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Onboarding

Onboarding optimieren

Neues Personal zu suchen, verbraucht Zeit und Geld. Mit einigen einfachen Optimierungen beim Onboarding können Sie die Kosten bei der Einstellung neuer Kolleginnen und Kollegen senken und die Mitarbeiterzufriedenheit steigern.

 

Professionelles Onboarding spart Zeit, Nerven – und letztlich Geld Jedes vierte Arbeitsverhältnis endet innerhalb des ersten Beschäftigungsjahrs. Das bedeutet Kosten, denn nicht nur die Personalsuche kostet Geld, sondern auch die Einarbeitung und der zwischenzeitliche Produktivitätsverlust. Ist die Mitarbeitersuche erfolgreich abgeschlossen, gilt es entsprechend zu vermeiden, dass frisch eingestellte Kolleginnen und Kollegen gleich wieder abspringen.

 

Professionelles Onboarding mit flow-4u erhöht die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und verhindert ungewollte Mitarbeiterfluktuation. Das senkt dann nicht nur die Kosten, sondern schärft mittelfristig auch Ihr Arbeitgeberprofil.

 

Arbeitgeber werden öffentlich bewertet Denn, ob Sie es nun möchten oder nicht: Als Arbeitgeber werden in Zeiten von Bewertungsportalen wie Kununu oder Meinchef und Business-Netzwerken wie Xing oder LinkedIn mindestens einige Ihrer Prozesse rund um Ihr Recruiting und Onboarding für Bewerber sichtbar.

 

Das gilt auch für weitere Aspekte der Unternehmenskultur (etwa das Vorgesetztenverhalten) sowie Mitarbeitervorteile („Perks“ wie zum Beispiel Fitnessangebote. Besser, man landet mit seinem Unternehmen dann nicht in Arbeitgeberbewertungen-Grusel-Galerien. Employer Branding ist heute eine Visitenkarte, ihrer Organisation Erfüllen Sie die Erwartungen ihrer neuen Mitarbeiter Alle neuen Mitarbeiter kommen mit einer gewissen Erwartungshaltung, und das tun sie auch zurecht. Eine Mindesterwartung ist, einen funktionierenden Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt zu bekommen, der produktives Arbeiten erlaubt – und zwar ab Tag eins. Erwartet werden von den meisten auch eine Begrüßung und/oder Vorstellung im Team sowie die Einarbeitung durch einen kompetenten Kollegen.

Wenn, dann …

  1. niemand in der Abteilung überhaupt weiss, dass es überhaupt einen neuen Kollegen gibt,

  2. die Vorgesetzten am ersten Tag komplett unsichtbar bleiben,

  3. Begrüßung und Einarbeitung spontan einem Praktikanten überlassen werden,

  4. der neue Mitarbeiter mittags die Kantine nicht findet,

  5. Zugangsdaten, ID-Karten und/oder Schlüssel nicht bereitliegen und

  6. Kommunikationsmittel wie Telefon, E-Mail und Internet nicht funktionieren,

...  wird dies kaum für Jubelsprünge bei dem oder der Betreffenden sorgen.

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